DER GOLDENE FRÜHLING – Buchvorstellung

DER GOLDENE FRÜHLING

Eskalierende Zerstörung der Natur, apokalyptisches Artensterben, Klimawandel, neuartige Coronaviren und viele weitere aktuelle Themen lassen grundsätzliche Fragen entstehen, auf die es weder in Massenmedien noch in Religionen oder Philosophien Antworten gibt. Die Zivilisation bewegt sich offenbar beschleunigend auf ihre baldige Selbstvernichtung zu. Aber wie kann das sein, wo doch alle Lebewesen seit jeher fundamental darauf ausgerichtet sind, stabil zu überleben?

DER GOLDENE FRÜHLING deckt im Rahmen einer spannenden Geschichte die wirkliche Kernursache auf, welche in einem bereits vor Jahrtausenden entstandenen und aktuell eskalierenden kognitiven Problem der Menschheit liegt. Dies geschieht auf zwei Zeitebenen: Einerseits geht es ans Ende des 19. Jahrhunderts in die von der Zivilisation unberührten Natur zu den australischen Aborigines. Und andererseits in das Jahr 2038, als die unaufgeklärte Menschheit von dem alten Problem eingeholt wird und durch Konsumrausch, Intensivlandwirtschaft und Gentechnik den finalen Kollaps herbeiführt. Parallel zu den Entwicklungen rund um die Zivilisation wird in der Geschichte der äußerst intensive Erlebnishorizont all der freien Lebewesen reflektiert, die sich seit Hunderten von Millionen Jahren mit großem Genuss in der Natur des schönen Planeten Erde entfalteten. Auch diese Anteile der Beschreibung haben einen realen Hintergrund, denn der Autor hat den entsprechenden Erlebnishorizont selbst erfahren.

DIE STORY

Am Ende des 19. Jahrhunderts reist ein junger, arroganter Angeber aus reichem Hause von London nach Australien, um dort das größte Salzwasserkrokodil zu finden und zu töten. Durch einen Zufall gelangt er stattdessen in die tiefsten Strukturen der zehntausende Jahre alten Kultur der australischen Aborigines, kurz bevor diese von den Kolonialisten im Goldrausch vernichtet wird. Seine neuen Freunde zeigen ihm die Faszination der Natur und bitten ihn, mittels der Schrift die Zivilisation über wichtigste Zusammenhänge des Lebens aufzuklären.

Während der junge Mann eine ihm bis dahin völlig unbekannte, enorme Erweiterung seines Weltbildes und ebensolche Intensivierung seiner gesamten Wahrnehmung erfährt, erklären ihm die Aborigines die Hintergründe ihrer teils strengen Rituale. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zu den anderen Lebewesen. Die Vorfahren seiner Gastgeber hatten darin den Schlüssel für die geistige Gesundheit und folglich auch die eigene physische Überlebensfähigkeit vor vielen Generationen erkannt und die Regeln seit Jahrtausenden auf diesen ausgerichtet. So prägte man etwa schon den Kindern durch die Zuordnung von persönlichen Totems eine feste Haltung ein, in der sie alle Formen des Lebens grundsätzlich auf gleicher Augenhöhe wahrnahmen. Das Töten anderer Tiere zum echten Zwecke der Nahrungsbeschaffung stellte dabei nie ein Problem dar – solange diese genauso frei waren wie sie selbst.

Zurück in London dokumentiert der junge Mann das alte Wissen und versucht es zu veröffentlichen. Da diese Aufzeichnungen allerdings von verschiedenen zivilisatorischen Mächten unterdrückt und er selbst ermordet wird, rast die unaufgeklärte Zivilisation in einen Teufelskreis aus zunehmend extremer Versklavung anderer Lebewesen, psychopathischer Selbsterhöhung und Wahrnehmungsverlusten gegenüber der von der Natur ausgehenden Faszination. Mit dem Aufkommen der industrialisierten Massentierhaltung im 20. Jahrhundert eskaliert die kollektive Psychose. Der nun vollständige Abriss von der Faszination führt in eine Kompensation durch ungebremsten Konsumrausch mit drastischen Zerstörungen und Vergiftungen der Erde. Intensivzucht und gentechnische Manipulationen der „Nutzorganismen“ lösen schließlich eine Lawine aus Extremformen verschiedener parasitärer Viren und Pilze aus und lassen das System der Zivilisation kollabieren.

In der bereits laufenden großen Katastrophe versuchen die ratlosen Eliten aus Politik und Wissenschaft im Jahre 2038 das Schicksal zunächst durch eine mittels bizarrer Selbstlügen ausgelöste künstliche Euphorie abzuwenden: Der „Goldene Frühling der Menschheit“ beginnt, ein letztes Aufbäumen vor dem finalen Untergang. Dann endlich werden die alten Aufzeichnungen des jungen Mannes wiedergefunden und die Zivilisation das allererste Mal in ihrer Geschichte wirklich aufgeklärt. Aber ist jetzt überhaupt noch Zeit für eine Rettung?


Die Printausgaben des Buches DER GOLDENE FRÜHLING werden auf 100% Recycling-Papier gedruckt und alle Materialien (Papier, Leim, Druckfarben usw.) sind frei von tierischen Inhaltsstoffen . Mehr hierzu unter: www.zeis-verlag.de

Mitwirkende:

Autor: Steffen Pichler
Buchcover, Satz & Layout: David Krüger (DKKD)
Lektorat: Jürgen Hornschschuh (Mach was!?)
Lektorat: Miriam Rathke

ZEIS Verlag, Frankfurt am Main (zeis-verlag.de)

ISBN: 978-3-947430-56-7 (Print)

Käuflich erwerbbar im stationären Buchhandel sowie auch unter anderem bei den folgenden Online-Händlern:

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Das Buch kann auf allen üblichen Plattformen auch als Ebook käuflich erworben werden. Da es sich um ein echtes Aufklärungsprojekt handelt, soll aber niemand ausgeschlossen werden, der den Kaufpreis nicht leisten kann. Deswegen wird folgend die Möglichkeit geboten, das Buch im Format EPUB kostenlos herunterzuladen. Es handelt sich um bedingungsloses Geschenk unter Wahrung der Urheberrechte.